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Arbeitgeberattraktivität schaffen

Attraktiver Arbeitgeber: Studien, Faktoren, Kriterien, Messung

Arbeitgeberattraktivitäts-Spezialist bietet wirksame Maßnahmen und Beispiele für Arbeitgeberattraktivität

Attraktiver Arbeitgeber Studien, Faktoren, Kriterien, Messung

Attraktiver Arbeitgeber: Studien, Faktoren, Kriterien, Messung der Arbeitgeberattraktivität

Immer häufiger verkünden Unternehmen: „Wir wollen ein attraktiver Arbeitgeber für unsere Wunschbewerber sein!“ Oder: „Wir wollen nachhaltige Arbeitgeberattraktivität schaffen!“ Die Attraktivität als Arbeitgeber ist ein höchst bedeutsamer Wettbewerbsfaktor geworden.

Arbeitgeberattraktivität schaffen

Aber wie erzielt man hohe Attraktivität als Arbeitgeber? Wer wirksame Maßnahmen und Beispiele für Arbeitgeberattraktivität erfahren möchte, sollte sich den 08. und 09.11. im Kalender rot anstreichen. Dann bietet sich für Personalmanager und Geschäftsführer die Möglichkeit, Gunther Wolf bei einer Veranstaltung der Haufe Akademie zu löchern.

Der Arbeitgeberattraktivitäts-Spezialist zeigt Faktoren und Kriterien für attraktive Arbeitgeber auf und vermittelt hilfreiche Ergebnisse von wirklich aussagekräftigen Arbeitgeberattraktivitäts-Studien.

Attraktivität als Arbeitgeber dank Produktbeliebtheit

Manchem Unternehmen fällt die Arbeitgeberattraktivität nahezu in den Schoß: Die in Arbeitgeberattraktivitäts-Studien zumeist zuvorderst genannten Unternehmen wie Audi, BMW, VW, Porsche oder adidas schöpfen ihre Attraktivität als Arbeitgeber vorwiegend aus der Beliebtheit ihrer Produkte.

Dies ist zweifellos ein gefährliches Spiel, was etwa Puma erfahren musste: Im gleichen Maße, wie die schmal geschnittenen Puma-Sneaker in der Gunst der Verbraucher abfielen, wurde das Unternehmen in den Arbeitgeberattraktivitäts-Rankings nach unten durchgereicht. Heute haben die Herzogenauracher des Rudolf-Dassler-Zweigs enorme Schwierigkeiten, sich mit dem benötigten Personal zu versorgen.

Auf und ab im Takt der Konsumentengunst?

Zumal die anderen Herzogenauracher, die mit den drei Streifen auf der Adolf-Dassler-Seite, dank der zunehmenden Popularität ihrer Produkte und der Artikel ihrer Tochter Reebok den Arbeitsmarkt der Branche gewaltig leerfegen. Ihre Attraktivität als Arbeitgeber liegt laut trendence Arbeitgeberattraktivitäts-Studie in Deutschland bei Schülern auf Platz 2 und bei Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studienrichtungen auf Platz 4.

Andere attraktive Arbeitgeber, wie beispielsweise Google, haben sich ihre hohe Arbeitgeberattraktivität schwer erkämpfen müssen. Zweifellos nutzen viele Menschen die Suchmaschine: Doch sexy für hochqualifizierte Absolventen musste sich Google erst selbst machen.

Beispiel Arbeitgeberattraktivität

Google gelang dies bei seiner Zielgruppe durch ein durchdachtes Employer-Branding-Konzept und eine konsequente Verfolgung von festgelegten, arbeitsmarktbezogenen Alleinstellungsmerkmalen. Diese sogenannte Unique Employer Value Proposition (UEVP) bildet das Pendant zu der aus Vertrieb und Marketing bekannten Unique Selling Proposition (USP).

Externe Arbeitgeberattraktivität Faktoren

Googles Position in der Arbeitgeberattraktivitäts-Studie ist unangefochten: 25 Prozent der befragten IT-Absolventen geben an, am liebsten bei Google arbeiten zu wollen. Mit weitem Abstand folgen Googles Arbeitsmarkt-Wettbewerber: Microsoft kommt auf 10 Prozent.

Google ist aber nicht nur ein Paradebeispiel für hohe externe Attraktivität als Arbeitgeber durch eine starke Employer Brand. Die Causa Google zeigt auch, was passiert, wenn die externe Arbeitgeberattraktivität nicht auf das solide Fundament einer hohen Mitarbeiterbindung gebaut wird.

Interne Arbeitgeberattraktivität Kriterien

So kann man von Google zweifach lernen: Die durchschnittliche Verbleibsdauer eines Google-Mitarbeiters beträgt – laut der Mitarbeiterloyalität-Studie „Companies with the Least Loyal Employees“ von Payscale – gerade einmal 13 Monate. Es dauert also nicht allzu lange, bis neue Mitarbeiter merken, dass Google nicht das Arbeitnehmerparadies ist, das es nach außen vorspiegelt.

Entsprechend hoch ist der ständige Wissensabfluss bei Google und die mittlerweile legendäre Quote abgebrochener Projekte. Wer solche groben Schnitzer bei der Steigerung der Arbeitgeberattraktivität vermeiden möchte, nutzt die arbeitgeberattraktivitätsbezogenen, bewährten Mechanismen des PEA-Systems. Und sollte sich den 08.-09.11.* im Kalender rot anstreichen. Die Haufe Akademie bietet an diesen beiden Tagen ein Seminar mit dem Arbeitgeberattraktivitäts-Spezialisten Gunther Wolf an.

Arbeitgeberattraktivität Maßnahmen

Gunther Wolf wird in dem Seminar Arbeitgeberattraktivität nicht nur das strategische PEA-System und insbesondere das „A“ wie Arbeitgeberattraktivität vorstellen. Er wird den Teilnehmern auch das operative SELIMAB-Verfahren mitgeben, das einen wirtschaftlich optimalen Einsatz der Maßnahmen ermöglicht.

Die Teilnehmer nehmen bedeutsame Arbeitgeberattraktivitäts-Faktoren, relevante Arbeitgeberattraktivitäts-Kriterien und wirksame Arbeitgeberattraktivitäts-Maßnahmen mit, die sie direkt umsetzen können. Für Erfahrungsaustausch und das Lösen ganz konkreter Fragestellungen in Bereich der Arbeitgeberattraktivität bieten die zwei Tage ausreichend Zeit.

Attraktivität als Arbeitgeber: Weiterführende Informationen

Wenn Sie sich mit einem Experten darüber austauschen möchten, was Sie konkret in Ihrem Unternehmen für die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität tun können, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.

* Termin verpasst? Kein Problem, es werden kontinuierlich weitere Termine für das Seminar Arbeitgeberattraktivität angeboten. Bitte einfach die aktuelle Terminübersicht anfordern.

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