Buch Employer Branding

Neues Buch Employer Branding

Buch Employer Branding | Das neue Buch Employer Branding von Gunther Wolf ist erschienen! Als erstes fällt dem Leser auf: Es hebt sich von anderen Büchern über Employer Branding durch seine konsequente Orientierung am höchstmöglichen Nutzen für Projektverantwortliche, Projektleiter und Umsetzer im Unternehmen ab.

Definition Employer Branding

Definition Employer Branding

„Eine klare Definition Employer Branding – wertvoll für die Wissenschaft, nützlich für die Projekt-Praxis!“ Definition Employer Branding Employer Branding klar und präzise definieren Grundlage für eine exakte Definition von Employer Branding ist das Verständnis, dass Employer Branding zum einen ein Prozess ist und zum anderen nicht dem Selbstzweck dient. Das angestrebte Ergebnis des Employer Branding ist unzweifelhaft die Employer Brand. In einer Definition von Employer Branding muss der Prozess und das Prozessergebnis berücksichtigt werden. Eine zur Abgrenzung gegenüber anderen, verwandten Begriffen geeignete Employer Branding Definition muss diese beiden Aspekte deutlich nennen, aber schnörkellos: Die Employer Branding Definition darf auch nichts enthalten, was sie verwässern könnte. Präzise Employer Branding Definition Wer sich nicht um eine trennscharfe Definition bemüht, ist leicht versucht, Bestandteile wie „glaubwürdig“, „authentisch“, „identitätsbasiert“, „attraktiv“, „intern wie extern wirksam“ in die Employer Branding Definition aufzunehmen. Diese Aspekte sind zwar zutreffend und stellen hilfreiche Tipps für die Praxis dar. Aber für eine Definition von Employer Branding sind diese Adjektive völlig ungeeignet. In den ersten Versuchen, Employer Branding zu definieren, sollten offenbar mithilfe solcher Adjektive nützliche Hinweise darauf gegeben werden, welche Eigenschaften eine starke Employer Brand aufweisen sollte und worauf beim Employer Brand Management zu achten ist. Daher lautet die einfache, …

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Definition Employer Branding

Definition Arbeitgeberattraktivität

„Mit der meistgenutzten Definition Arbeitgeberattraktivität vermeide ich Begriffsunsicherheiten und reduziere Missverständnisse.“ Definition Arbeitgeberattraktivität Arbeitgeberattraktivität exakt definieren Basis für die Definition von Arbeitgeberattraktivität ist das Verständnis, dass mit Arbeitgeberattraktivität die Anziehungskraft einer Organisation als Arbeitgeber auf die passenden Bewerber bezeichnet wird. Dies resultiert daraus, dass sich Attraktivität von „attrahere“ ableitet, dem lateinischen Wort für heranziehen. Ziel der Arbeitgeberattraktivität ist das Heranziehen von neuen Mitarbeitern. Arbeitgeberattraktivität beschreibt die erzielte Wirkung auf Außenstehende. Positive Zusatzeffekte einer herausragenden Arbeitgeberattraktivität sind die höhere Identifikation der bestehenden Mitarbeiterschaft, eine Steigerung des Unternehmenswertes sowie Wettbewerbsvorteile an Absatzmärkten. Arbeitgeberattraktivität: Abgrenzung gegenüber verwandten Begriffen Die Aktivitäten zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität sind nach außen gerichtet. Sie zielen auf potenzielle Bewerber ab. Bei Maßnahmen hingegen, die sich an die interne Belegschaft richten, spricht man nicht von „interner Arbeitgeberattraktivität“, sondern von Aktivitäten zur Mitarbeiterbindung. Sowohl das strategische Employer Branding (» Employer Branding Definition «) als auch das taktische Personalmarketing (» Personalmarketing Definition «) und das operative Recruiting (» Recruiting Definition «) dienen der Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität. Employer-Brand-Kampagnen setzen hierfür bei der Verankerung der positionsrelevanten Arbeitgebermerkmale an, das Personalmarketing hingegen bei den aktuellen Bedürfnissen und Erwartungen der potenziellen Mitarbeiter. Corporate Attractiveness Im angloamerikanischen Sprachraum wird für Arbeitgeberattraktivität der Begriff „Corporate Attractiveness“ verwendet. Das …

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